Waldis Märchen: Die erste komplette Märchensammlung
Autor: Matthias Schiemeann
ISBN: 979-827000649
Beschreibung:
Nach 48 Jahre Leben als Bublerator ist es Zeit, ein Gesamtwerk heraus zu bringen. Dieses Buch ist gedacht um abschalten und lachen und weinen und und und zu können.
Viel Spaß beim Lesen
wünscht
Matthias Schiemann
Zitate
Das simple Primäruniversum
Angefangen hat alles, als Gott das erste Primäruniversum erschuf. In diesem gab es keine Paralleluniversen. Diese kamen später mit der Einführung der Multiversen. Dieses simple Primäruniversum wurde mit der totalen Verdopplung dupliziert. Spannend ist nun, dass im dupliziertem simplen Universum Waldi und Susi auch zur richtigen Zeit für die Vergötterung leben. Die wichtigste Eigenschaft der simplen Primäruniversen ist, die Seelen in diesen Universen können nur Träume aus den Primäruniversen erleben. Somit sind die Träume relativ einfältig. In den anderen Primäruniversen ist es sehr unwahrscheinlich, dass Träume in einem Leben mehrmals aus demselben Paralleluniversum stammen. Demnach dürften Susi und Waldi im simplen Universum jede Woche Träume aus dem Sekundaruniversum wahrnehmen, da pro Nacht ca. 4-6 Träume normal sind. Das erfreut Luzifer, denn das Sekundaruniversum leitet Träume aus den Paralleluniversen des Sekundaruniversums weiter. Das simple Primäruniversum ist aber nicht das echte Primäruniversum. Das war es ursprünglich. Wegen der Traumeinfalt wurde ein anderes Primäruniversum als echt erkoren. Das ist ein Himmelgeheimnis, welches nur Gott kennt. Selbst Waldi ist unwissend darüber. Damit ist klar, Satan und Waldi werden alles daran setzen in dem simplen Primäruniversum ihre Pläne zu verwirklichen. Der Herr will wissen, ob Susi und Waldi jene sind, die sich unendlich lieben. Derartige Seelen sind sehr selten. Gott selbst kennt die unendliche, echte, wahre, tiefe Liebe nicht. Sind es die Seelen Wert mit Liebe regiert zu werden? Gibt es ein gerechteres Wesen als Gott? Siegt am Ende die Hölle über Waldi? Haben Susi und Waldi noch die schönsten Zeiten vor sich? Würfelt Gott vielleicht doch? Hat jede Seele Anspruch auf die Liebe? Ist Liebe stärker als Hass? Impliziert verlieben gleich entlieben? Wieder unendlich viele Fragen, die vielleicht später beantwortet werden. Im simplen Primäruniversum erfährt Waldi in der Sekundarstufe 2 seine vierte und fünfte Liebe, die auch nicht erwidert werden. In der Sekundarstufe 1 wird er von einigen Mitschülerinnen gemoppt, so dass es ein Wunder ist, dass er in dieser Zeit nicht schwul wird. Mit seiner vierten Liebe verbringt er ein paar schöne gemeinsame Tage in Freundschaft. Die fünfte Liebe lässt er an der Straße stehen, als die Dame von ihm nach Hause gefahren werden sollte. Sein Kamerad, der mit im Auto saß, fragte, warum er sie stehen ließ? Waldi meinte nur: “Dann ist die Mark nur noch 5 Pfennig wert.“ Das ärgerte Satan, denn diese Dame hätte Waldi für immer das Herz brechen können. Waldi brauchte 25 Jahre um das zu erkennen. Eine geile Zeit, wenn auch kostspielig, wäre es mit ihr dennoch geworden. Somit hatte Waldi 5-mal sein Herz verschenkt ohne die Liebe kennen zu lernen. Eine Hand voll Nieten. Zieht er noch das richtige Los? Die Zeit wird es zeigen.
Waldis Beziehungen
Waldi war als Jugendlicher in den Primärwelten sehr schüchtern. Die Mädels die dominant waren baggerten ihn an. Mit 20 hatte sich Waldi auf eine dominante Freundin eingelassen. Seine Gefühle waren grandios. Die erste gegenseitige Liebe fühlt sich an, so als ob Koks genommen wurde, nur ohne Absturz. In dieser Beziehung hat sich Waldi auch finanziell verausgabt. Liebe lässt sich aber nicht kaufen. Da seine Freundin gegen ihn arbeitete und ihn körperlich und geistig runtergewirtschaftet hatte, kam schnell die Trennung. Danach viel Waldi in ein tiefes Loch. Dies sollte aber nicht die letzte Niete sein, die Waldi bei seiner Partnerwahl zieht. Es dauerte 2 Jahre, bis Waldi das Scheitern dieser Beziehung verarbeitet hatte.
Was kann schöner sein als die erste Liebe? Ganz einfach, die große Liebe. Diese fand Waldi, als er arbeitslos war. Wenn das nicht schön ist. Ganz groß verliebt und dazu noch viel Zeit. Wolke sieben fühlt sich noch besser an, als zugekokst zu sein. Es folgten glückliche Jahre. Wie wirkt ein glücklicher Mann? Die Antwort ist: „Anziehend auf Frauen“. Bei allen Frauen ging Waldi vorbei, obwohl er damit viel Gelegenheitssex aus dem Weg geht. Dieses unnatürliche Verhalten führt zu keiner Vermehrung, von der Waldi nichts wüsste. So legt er keine Kuckuckseier. Dem Sportlergeist ist bekannt, ist der Samen außer Rand und Band, gehört er in einen Gummibeutel ganz galant. Dieser muss ins Klo, denn der mögliche Vaterschaftstest stresst sowieso. Nach so viel positiver Energie kam ein teures Vergnügen auf den Plan. Eine Hochzeit. Dieser Tag brachte viele Neider, denn das Ehepaar wirkte glücklich. Das waren sie auch an vielen Tagen. Leider war seine Frau oft melancholisch. Waldi, hörte sich ihre Sorgen und versuchte diese ihr zu nehmen. Aber was als Kind erlernt wurde, das lässt sich im Erwachsenenalter schwer ändern. Was er ihr auch beibringen wollte, sie konnte das Muster der Melancholie nicht ablegen. Seine Frau schenkte ihm einen Sohn namens Struppi. Größter Stolz war, was Waldi von Struppis Geburt fühlte. Struppi hatte von beiden Seiten das Beste geerbt. Seine Hauptstärken sind Intelligenz, Fleiß und Durchsetzungskraft. Nachdem Struppi geboren wurde änderte sich Liebe zum Ehepartner. Egal wieviel Waldi seine Frau verwöhnte, es war nicht genug. Sein Lieblingsmärchen war nicht mehr Aschenbrödel, sondern der Fischer und seine Frau. Die Folterungen seiner Frau wurden immer brutaler. Da nach einer Geburt die Frau ihren Geruch ändert kann es sein, dass der alte Stecher sie nicht mehr riechen kann und sie kaum noch anfasst. All dies führte dann zu Scheidung. Waldi landete dann völlig entkräftet in seinem Elternhaus. Seine Eltern brauchten einige Jahre, um ihn wieder aufzubauen.
Liebe Nummer 8
In den Primäruniversen schaffen es einige Männer glücklich zu sein. Dieses Glück zieht viele Alpha-Weibchen an, die nicht nur an Geld interessiert sind. Waldi erhält dieses Glück dauerhaft, als er Susi kennenlernt. Bei seiner gescheiterten Ehe zuvor war er ein Alpha-Männchen, doch durch die Beziehung wurde er zum Waschlappen. Als er nach der Ehe bei seinen Eltern abgeliefert wurde, brauchten diese fast 5 Jahre, um ihn wieder aufzubauen. Leider lernte Waldis Mama Susi in diesem Leben nicht kennen, aber im Himmel ist sie sehr stolz mit der Entwicklung ihrer Kinder. Viele Männer nutzen das Glück in Form von Polygamie aus, Waldi bleibt aber monogam. Von den Waschlappen und anderen unglücklichen Männern wird Waldi beneidet. Dabei sind die Neider zu bemitleiden, denn denen fehlt das wahre Glück im Leben. Am Glücklichsten sind im Leben die, die die wahre, tiefe Liebe erfahren. Die wahre, tiefe Liebe hält für die Ewigkeit und macht aus Prinzen und Aschenbrödeln Götter. Bis zu dieser 8. Liebe liefen für Susi und Waldi die Primäruniversen in denen sie sich gefunden hatten parallel. Für beide war es die 8. Liebe im echten und simplen Primäruniversum.
Es gefällt dem Held,
In der grausamen Welt,
Zu erhalten eine Partnerschaft,
Und zwar dauerhaft.
Das Märchen der Zweisamkeit,
Bei einem Leben ohne Streit,
Da sei gewiss,
Es geht ohne Kompromiss.
Statt es war einmal,
Ein wundervolles es ist,
Wenn du in der wahren Liebe bist,
Dann seiest du befreit von jeglicher Qual.
Die wahre Liebe lernen nicht nur Engel kennen,
Auch Höllenhunde bleiben im Rennen,
Beim Wettkampf um den Liebespokal,
Eine Liebe ohne Qual.
Satans fieser Plan
Damit die Liebe scheitert muss sie erst gefunden werden. In einigen Primäruniversen fanden sich Susi und Waldi und in einem Viertel der Paralleluniversen. Satan plant die Liebe so zu konterkarieren, dass sie nirgends bestand hat. Am Ende würde es ihm reichen, wenn die Liebe im simplen Primäruniversum scheitert. Da bei der Geburt das Gedächtnis komplett gelöscht wird wissen Susi und Waldi nicht, welche wichtige Aufgabe ihre Liebe hat. Diese Liebe könnte zum von Liebe geführten Sein von Allem führen, bei dem die Entscheidungen abgesprochen werden und nicht nur einem Wesen abgesegnet werden. Satan hingegen ist nur auf Waldis Seele scharf. Was er noch nicht gecheckt hat, die Liebe zu Susi ist Waldis größter Schatz, den er sich auch unbewusst nicht nehmen lassen wird. Im simplen Primäruniversum haben Susi und Waldi einen gemeinsamen Nachwuchs von Tochter Hermine. Im echten Primäruniversum sorgt Satan dafür, dass sie zusammen keine Kinder haben. Hermine hat ein Leben voller Hindernisse, da Luzifer durch die Manipulation von Hermine versucht Streitpunkte zu schaffen. Zudem führen Geldprobleme von Waldi und Susi im simplen Primäruniversum zu Existenzängsten. Zu ihnen gehören 4 Kinder aus vorherigen Beziehungen. Die 4 Kinder haben es in der Schule schwer, da Lehrer und Mitschüler sie moppen. Ihnen steht ein Leben in Armut bevor. Der Teufel zieht alle Register in diesem Universum. Er lässt seine ganze Grausamkeit spielen. Ganz anders ist es im echten Primäruniversum. Gemeinsam haben sie keine Kinder, aber ihre 4 mitgebrachten Kinder entwickeln sich prima. Für Geldsegen ist auch gesorgt. Beide haben viele Verehrer. Die Zeit wird zeigen, ob sie der Versuchung widerstehen. Luzifer versucht mit Depressionen Waldi zu verwirren, um auch in diesem Primäruniversum die Liebe zu vernichten. Im Sekundaruniversum schafft es der Teufel, dass die Liebe geteilt wird, denn Waldi vergibt in diesem seiner großen Liebe und lebt in Bigamie. Susi gewährt ihm seine Zweigleisigkeit. Diese hat er auch in 1.277.178 Paralleluniversen. Dadurch träumt Waldi fast jede Nacht im echten Primäruniversum von der Versöhnung mit seiner Exfrau. Bleibt abzuwarten, ob Träume wirklich Schäume sind. Satan zeigt sich siegesbewusst. Gott beobachtet das Ganze akribisch. Gibt es für Ihn wirklich einen Ersatz? Seine dadurch gewonnenen Möglichkeiten wären für ihn phänomenal. Wird das Gute am Ende belohnt? Die Zukunft ist unbeschrieben, selbst für das Nichts ist alles offen.
Sex mit der Ex Im Traum erleben,
Ist das ein Segen?
Oder ein Fluch?
Es ist der Versuch die wahre Liebe zu prüfen,
Wo führen die Triebe hin?
Was ist davon der Sinn?
Kann man alles vergeben?
Gibt es für jede Liebe einen schönen Segen?