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Waldi und der Jackpot: Die Macht der Liebe

Autor: Matthias Schiemann

ISBN: 979-826826521

Beschreibung:
Dieses Buch des Bublerators beinhaltet das Hauptthema die Liebe und ist der 7. Teil der Waldimärchen.

Waldi und der Jackpot: Die Macht der Liebe

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Zitate

Die Einsamkeit Gottes

 

Als alleiniger Herrscher über alles, ist man nicht einsam, da es kein gleichgestelltes Wesen gibt? Zu gern würde Gott in Urlaub von seinen Pflichten gehen. Einfach mal keine Verantwortung tragen. Als Waldi wieder einmal im Himmel war fragte er den Herren wie es sei über alles zu herrschen. Gott antwortete: “Zurzeit einsam.“  Daraufhin wollte Waldi wissen, weshalb Gott so einmalig ist. Die Antwort war die Anzahl der Sinne. Gott ist fast das einzige Wesen mit 18 Sinnen. Da wurde Waldi neugierig. Ist es möglich von mehreren Seelen die Sinne zu fusionieren? Da meinte Gott es gäbe einen Weg, der führt aber zur ewigen Verschmelzung der Seelen. Wenn die zu fusionierenden Seelen keine wahre, tiefe Liebe zueinander empfinden, ist Satan Ihnen überlegen, da nur die echte Liebe führt zu Gott. Da meinte Waldi er sei sich der Liebe zu Susi sicher und die Hüter der Universen haben doch 17 Sinne und der Sinn, der denen fehle, ist das Fühlen. Der Herr begriff, worauf Waldi hinauswollte. Das könnte funktionieren, aber alle Hüter sind beschäftigt und unabdingbar. Waldi meinte man könne Petrus doch das Wetter wieder allein überlassen, dann wäre der Hüter des Nichts wieder frei. Das hätte zur Folge, dass das verschwundene Universum des Nichts für immer vernichtet ist und Satans Ziel alles ins Nichts zu führen ist dauerhaft konterkariert. Diese geniale Idee erfreute Gott, denn er könne damit vertreten werden. Gott meinte dazu müsse die Liebe zwischen dir und Susi noch einmal auf die Probe gestellt werden in einem neuen Leben.

Absprache mit Satan

 

Da ein Stellvertreter Gottes das gesamte Sein verändern würde, musste dieser Plan von Satan erlaubt werden. Der Teufel sah bei diesem Unterfangen mehrere Optionen, um daraus Vorteile zu gewinnen. Seine erste Forderung war, sollte die Liebe zwischen Waldi und Susi zerbrechen, dann müsse Waldi für alle Zeiten in die Hölle verband werden, ohne guter und böser Zauberkräfte. Die zweite Forderung beinhaltet, dass der Teufel die Träume der Parellelwelten kontrolliert und steuert. Die letzte Forderung besagt, dass Träume von der Parallelarwelten in alle anderen Universen gelangen. Damit erhofft sich Luzifer Waldis Seele doch noch zu bekommen. Weil dadurch der Hüter des Nichts wieder frei werden würde, wäre es möglich, das gesamte Sein wieder ins Nichts verschwinden zu lassen. Der Preis für das Scheitern der Liebe ist immens. Gott berät sich mit Waldi. „Bist du wirklich bereit eventuell deine Seele zu opfern, nur damit ich Urlaub haben kann?“ fragt Gott. Darauf meint Waldi: „Entweder ich habe den Jackpot mit der wahren, tiefen Liebe oder meine Seele verkümmert in der Hölle!“ Der Herr wollte wissen warum Waldi bereit ist sich zu opfern. „Ich bin mir der Liebe zu Susi sicher. Bitte sorge dafür, dass Susi meine achte Liebe im alles entscheidenden Leben ist, denn die achte Liebe ist die unendliche Liebe. Diesen Sachverhalt kennt Luzifer nicht. Entweder bin ich für alle Zeiten im Himmel oder temporär in der Hölle, denn wenn das Universum des Nichts wieder eine Chance hat, dann ist das Sein von allem wieder zeitlich begrenzt.“ Gott merkte, Waldi handelt mit bedacht. Nach diesem Gedankenaustausch konsultierten die Zwei Satan. Als Forderung nannten sie, sollte die Liebe zwischen Waldi und Susi bestand haben, dann müsse Luzifer die Kontrolle über die Träume aufgeben und seine Hexen, Dämonen und Höllenhunde haben keine Macht im Leben, denn zurzeit besetzen diese führende Positionen. Daraufhin verlangt der Teufel, dass Susi und Waldi an paranoide Schizophrenie leiden werden. Die Gedanken in Psychosen sind nämlich von Satan gesteuert. Damit sind der Liebe von Beiden genug Steine im Weg gelegt. Somit heißt es alles oder nichts, wobei keiner weiß was nach dem absoluten Nichts kommt.

 


 

Vorbereitung auf die Leben

 

Um die Chancen auf das ewige Leben zu erhöhen, wird Waldi in allen Universen hineingeboren. Er muss nur in den Primäruniversen in denen Waldi und Susi zusammenleben die ewige, wahre, tiefe Liebe finden. Es gibt in allen Multiversen 1.277.517.888 Universen. Satan wird dadurch verwirrt, indem verschleiert wird, welches Universum das echte Primäruniversum ist. Zur engeren Auswahl stehen 44 Universen, denn es gibt 45 Multiversen. Das 45. Universum ist das Sekundaruniversum. Wir spielen also 1 aus 45. Was für ein Traum für Lottospieler. Eine Gewinnchance von 2,22 %. Manche träumen von solch einer Inflationsrate. Gibt es Inflation für die Liebe? Oder hat Liebe keinen Wert?  Ist es Wert für die Liebe seine Seele zu verkaufen? Lieben wir wirklich nur unsere eigene Seele? Ist die unendliche, wahre, tiefe Liebe das stärkste Gefühl überhaupt? Führt Liebe zu Gott? Ist Gott ersetzbar? Können vereinte Seelen die Aufgaben Gottes übernehmen? Unendlich viele Fragen, die keine Seele allein beantworten kann. Waldi fühlt sich gerüstet für das neue Leben. Susi, die die Hölle nicht kennt, startet auch voller Zuversicht in das neue Leben.

 


 

Das Lebensspiel beginnt

 

Zuerst die gute Nachricht. Auch Susi wird in allen Universen geboren. Nur in 8 Primäruniversen leben Susi und Waldi zur gleichen Zeit. Das hatte der Teufel so arrangiert, um seine Erfolgschancen zu erhöhen. In vier von den 8 Primäruniversen ist der Altersunterschied zwischen ihnen 10 Jahre in den 4 anderen 50 Jahre. Mit dieser Raffinesse Satans hat Gott nicht gerechnet. Im Sekundaruniversum haben die Zwei keine Schnittpunkte. Das hatte Gott so gewollt.

Im echten Universum wurde Waldi auf der Erde zu Zeiten der DDR geboren. Als Gabe bekam er seine volle Intelligenz in allen Primäruniversen mit. In den Paralleluniversen war sein IQ unter 100. Das wollte Satan so, um in seinen Träumen ihn besser kontrollieren zu können. Im Kindergarten staunten die Erzieher über seine rasche Auffassungsgabe. Seine Ideen waren seiner Zeit 500 Jahre voraus. So entwickelte er mit 4 Jahren ein Auto, welches mit Wasser fuhr. Da Satan die Führung in allen Primäruniversen hatte, landeten derartige Ideen in der Schublade für mehrere Hundert Jahre. Seine erste Liebe in den Primäruniversum war eine Klassenkameradin, kurz nachdem er eingeschult wurde. Seine Gefühle waren sein erster langanhaltender Rausch, den er ohne Alkohol erlebte. Das erste Mal besoffen war Waldi in einem Primäruniversum mit 5 Jahren. Nachdem die Erwachsenen bei einer Geburtstagsfeier auf Opas Bauernhof eine Flasche Goldkrone auf dem Boden stehen ließen, trank Waldi und sein Cousin diese aus. Völlig betrunken stiegen die Beiden dann auf das Dach des Schweinestalls. Satan ließ Waldi das Gleichgewicht verlieren und Waldi viel vom Dach. Zum Glück stand davor ein Misthaufen, in dem er Kopf über plumpste. Die Erwachsenen wunderten sich, warum Waldi nicht gerade laufen konnte, bis sein Vater feststellte, dass er besoffen ist.

Er verliebte sich in einige seiner Schulfreundin. Diese Liebe wurde aber nicht erwidert. Satan wollte Waldi schmoren lassen, damit er später bei der echten, wahren, tiefen Liebe schneller einen Schlussstrich zu ziehen bei Problemen. So verschenkte Waldi in der Grundschule drei Mal sein Herz, ohne dass seine Liebe erwidert wurde. Viele seiner Ideen wurden umgesetzt, denn seine Grandiosität führte dazu, dass er die Welt technologisch revolutionierte. Beispielsweise hatte ein Schulkamerad ein Glasfaserstock zum Spielen mit dabei. Ein anderer hatte eine Taschenlampe mitgebracht. Als die Kinder die Taschenlampe an ein Ende des Glasfaserstabes hielten viel auf, dass es am anderen Ende leuchtete. Da kam Waldi auf die Idee, Binärinformationen via Licht über Glasfaser zu transportieren. Derartige Ideen machten ihn in den Primäruniversen unersetzbar, selbst für den Teufel. Damit schützte der Teufel auch das Leben Waldis in gewisser Weise.